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Gerry

Die Sonne schien überm Strand von Traincity.
Dafür das es später September war, waren ungewöhnlich viele Leute da.
Kinder jagten sich – spielten fangen.
Eltern sonnten sich, hielten aber stetig ein Auge auf ihre Kleinen.
Rentner saßen auf den Bänken, lutschten ihr Eis und Genossen einfach den Tag.
Der Eismann freute sich über die Einnahmen.
+(es war ein scheiß normaler Tag ein einer scheiß normalen Stadt)+
Und hier kommt Gerry ins Spiel.
Gerry war einer dieser Typen die man nicht wirklich einschätzen konnte. Die auch nicht wirklich jemanden an sich heran ließen. Einer der Typen die in der Schule gerne alleine waren oder im Idealfall mit Leuten herum hängen die vergleichbar sind, wenn es jemanden gab.

Er saß auf der Steinmauer die den Strand vom Gehweg und der Straße trennte. Er war allein.
Beim zug an seiner Zigarette spielte der in der anderen Hand mit einem alten Plektrum herum und hielt es plötzlich fest, als wolle er es nicht mehr hergeben, nicht schon wieder jemanden oder etwas anderes verlieren.
Gerry schaute sich um bis er Alex Goldsteam entdeckte. Oder wie Gerry ihn nannte: Alex Asssteam.
Alex war „Surfer“, er gab es zumindest vor.
Er war groß, stark, braun gebrannt... das genau Gegenteil von Gerry. Alex verstand es einen auf große Hose zu machen. Er stand gerne am Strand herum und posierte gern und viel mit einem 3000 Dollar Surfbrett. Um ihn herum standen meistens eine Schar von Mädels die in bewunderten wie einen Star- vielleicht sogar wie einen Gott.
Gerry bezweifelte das Alex überhaupt surfen konnte. Er hatte ihn noch nie auf dem Wasser gesehen.

Jemand kippte Gerry auf die Schulter um sich bemerkbar zu machen oder um Hallo zu sagen.
Er bemerkte es nicht gleich weil er dabei war den Filter seiner Kippe auf der weißen Kappe seiner Schuhs zu balancieren.
Fuck? fragte Ihn eine niedliche weibliche Stimme.
Hi, Gerry
Hi, Diane, freue mich die zu sehen.
Diane war eine unglaublich hübsches Mädchen in Gerrys Augen. Sie trug ein schwarzes Kleid, Kniestrümpfe und ihre niedrigen schwarzen Chucks. Ein, ebenfalls, schwarzer Ring zierte ihre unter Lippe. Die Haarfarbe war eine Mischung aus Rot,Blauen und Grün.
Auf den Armen trug sie einige bunte Comic Tattoos. und das wichtigste sie spielte mit ihm in einer Band und war eine der wenigen Freunde die Gerry hatte.
Er würde sie auf der Stelle Heiraten wenn er nicht so viele .....Tiere im Kopf hätte.

Diane sitze sich zu Gerry auf die Mauer und kuschelte sich an ihn. Beide redeten über Pagoda, Gitarren...usw...

Er machte sie auf „Asssteam“ aufmerksam.
„Wenn ich nochmal leben sollte möchte ich so sein wie er“ sagte Gerry in einem sehr ausdruckslosem Ton. „Was, du möchtest ein scheiß Poserleben führen? Mit deinem Körper posen, ständig dämliche Tussen ficken, einen dieser „Pimp my ride“ Wagen fahren und Chartmusik hören und du selbst wärst ein Arsch?
Er fing an zu lachen. „Nein habs mir anders überlegt“

Beide spielten mit dem Schatten , den ihre Beine gegen die Mauer warfen, herum. Dabei bemerkten sie nicht das sich Alex mit seinen 4 Muskelbergen näherte. „He ihr beiden scheiß Freaks – verpisst euch von unserem Strand.
Ihr vertreibt die geilen Weiber von denen ich und die Jungs heute noch eine menge bumsen wollen. Diane und Gerry hoben ihre Kopfe und schauten auf Slips der 5 Muskel berge. „Habt ihr nicht gehört? Verpisst euch hier!“ ÄKSEL ÄKSEL ÄKSEL...wenn wohl ihr mit den kleinen Dingern ficken? frage Diane trocken und zeigte auf seinen Slip.
Diane sprang rückwärts die Mauer herunter und los Gerry mit sich. „Lass uns lieber mal etwas rennen“ sagte Diane nahm Gerrys Hand. Beide rannten den Gehweg entlang, dicht gefolgt von den 5 Muskelbergen.
An der Pizzabude auf dem Pear angekommen waren sie in Sicherheit.
„Hier sind wir in Sicherheit“ Diane
„Meinste?“ Gerry
„Klar man, hier gibt es Fettige Sachen zu essen, diese Gesundheitsfreaks machen doch einen großen Bogen um solche Orte“ Diane

Spud´s Pizza Box
Spud war ein alter Bekannter der beiden.
Er war Anfang 30 also gute 10 Jahre älter, was man ihm aber nie im Leben anmerkte.

Habt ihr beiden Stress – kommt hier Hand in Hand angerannt - oder seit ihr nun endlich ein Paar und wollt es nun hier, bei Spud´s Pizza Box offiziell machen?

Beide schauten auf den Boden und wurden leicht rot im Gesicht. „Nein – alles in Butter“ Diane
„Spud könnten wir das Dach einnehmen?“ Gerry
„Klar ihr beiden doch immer“ Spud.
Diane zog Gerry vom Fleck, der immer noch nach Luft rang.
Auf den Müllcontainer und rauf aufs Dach.
Hier setzten sich beide aufs Welldach. Dicht zusammen gehockt blickten beide wieder auf den Strand hinunter.
Eine Stunde später gegen beide nach hause -verabredeten sich in der Schule für den nächsten Tag.

Traincity school

Hier gab es jede erdenklich Art von Leuten, die wiederum in einer der unzähligen aufgeteilt wurde.
Es gab, Gansta, Poppeolpe, Metalheads, Gothics, Punks, Skins, Nazis, Hacker, Footballer, Basketballer, Cheerleader, Poser, Loser..usw...

Diane saß im Geschichtsunterricht bei Mr. Kane
und schrieb einpaar Lyrics auf ihren Block.
Gerry schlug sich in Chemie herum. Ihm bereiteten ein paar Probleme bei seiner Zeichnung Kopfzerbrechen.

90 lange Minuten späte waren beide erlöst. Beide stopften schnell sämtliche Unterrichtssachen in ihre Rucksäcke und eilten zum „zweiten“ Raucherbereich. Dieser lag im Keller der Schule. Ein großer alter Gymnastikraum der voller alter Möbel war die die Schule nicht mehr brauchte. Der alte Hausmeister -Mr. Easy, wie ihn die meisten nannten, hatte nichts gegen seine Gäste. Ganz im Gegenteil er freut sich immer über etwas Abwechslung.
Hier trafen sich die Leute sie in keine der anderen Gruppen passten. Alle saßen auf herum, auf Sofa, Stühlen oder auf dem Boden. Rauchten, kifften, redeten....

Hi Gerry, schön das du es geschafft hast. Wie war dein Tag bisher? - Diane
Hi, the same old stuff every day – Gerry
Komm lass uns noch etwas spielen. - Diane

Beide gingen in einer Nebenraum. Dieser war um einiges kleiner, dunkler und Bunter. Hier probten die beiden mit ihrer Band. Der alte Easy ließ die Band nach der Schule hier her um zu spielen.

Hier warteten Kim und H schon auf die beiden.
Die H wirklich hieß wusste wohl keiner – wozu auch? der spielte Schlagzeug – das reichte. Vom Stil her würde H gut in die Gothic Schublade passen aber nur vom Stil. Kim dagegen in die Popscene.

1..2..4
..music..

Später am selben Tag.

„Da will ich nicht rein“ jammerte Gerry herum.
Aber nur hier können wir alles bekommen und das schnell“ sagte Diane mitleidig.
„Wollen wir nicht lieber zu John´s?“ frage Gerry
„Nun stell dich nicht so an und komm mit“ - Diane

Sie schnappte seine Hand und zog ihn in den zu gehassten W-mart.
Cola, Whisky, Bier, Zigaretten, und einpaar Sachen zu essen...
10 Minuten später standen beide wieder auf dem riesigen Parkplatz – mit 2 vollen Tüten bepackt.
Hastig stopften beide die Einkäufe in ihre Rucksäcke um die W-mart Ttütten verschwinden zu lassen.
Es ist nun 17 Uhr – wir haben noch eine menge Zeit bis es dunkel wird. Lass uns zum Stand und von da aus zur Villa. schlug Diane vor.

Vom W-mart aus ging es los durch die reiche Gegen von Forest – durch GreenHell, einer gegen die eher an das Leben auf dem Land erinnerte, wie an einen Vorort. In der Küche machten beide eine kleine Pause, obwohl der Strand nur wenige Meter entfernt war. Die Küche war ein Stadtteil in der es nur so wimmelte vor Clubs, Bars, usw... hier gab es an jeder Ecke was zu trinken und zu essen. Egal ob Arm oder Reich hier lief alles herum was die Stadt zu bieten hatte. Es war verwunderlich das es so friedlich abging...was wohl auch an der ständigen presents der Cops lag.

Müde schleppten sich die beiden weiter zum Strand, setzen sich auf die Mauer und ruhten sich bei einer Kippe aus.
„Du Diane, kann ich dich mal was fragen?“ gab Gerry schüchtern von sich.
„Klar schiess los“ - Diane
Gerry zögerte … „ Du kennst doch Heather Angel geht dir bei dem Song auch ein Schauer über wen Rücken?“
„Was, Gerry du machst doch nicht so einen Wirbel um so eine Frage, was wolltest du mich wirklich fragen?
Also gut...Diane könntest du dir vorstellen mit m...
Plötzlich bekam Gerry einen schlag auf den Rücken wodurch der von der Mauer in den Sand fiel. Es waren Alex und seine 4 Gorilla.
2 hielten Diane fest – diese versuchte sich zu wehren aber gegen soviel Kraft kam sie nicht an.
Alex und seine 2 übrigenGgehirntoten Freunde stürzten sich auf, den am Boden liegenden Gerry. Alex setzte sich auf Gerrys Bauch. Somit konnte dieser sich nicht rühren. „Hiiiiiii, na wen haben wir den da? Mr und Mrs Freak! Für den Spruch von letztens bekommst du nun Schläge“ kündigte Alex mit sicherem Ton an.
„Aber ich habe es zu euch gesagt – er hat nichts mit der Sache zu tun“ schrie Diane. Die immer noch in der Gewalt der beiden Gorilla war.
Da wir aber keine Mädchen schlagen – nur ficken und er dein Freund ist, bekommt er eben die Schläge, so ist das eben in einer Beziehung.
*die 5 fingen an sehr sehr schmierig zu lachen+
Gerry , was hälst du davon wenn ich dich nun erstmal schön bearbeite und dann deine kleine Freundin vernasche?
Diane fragte Alex aus welchem Film er sich das ab geschaut hätte. Da dieser aber gerade in seinem Machtrausch war und sein Hirn eh nicht für solche Dinge ausgebildet war kam nur ein „hö?“

Haltet seine Arme fest – befahl Alex seinen Kumpels. Jeder nahm sich einer Arm, streckten diese aus und traten drauf. somit konnte Gerry sich nicht mehr vor den nun einsetzenden Schlägen schützen.
Nach einer laaaangen Minute beendete Diane die ganze Sache... sie konnte einen ihrer Arme befreien und somit einen Revolver aus ihrem Rucksack ziehen. Schocken sprangen alle Muskel berge zur Seite und flehten wie ängstliche Hasen darum sie solle nicht schießen. Gerry raffte sich auf und stellte sich an Dianes Seite.

Nun legt ihr euch alle auf den Boden.
Keiner der 5 leistete Wiederstand.

„jemanden nur wegen einem dummen Spruch zusammen zu schlagen und dann auch noch in der Überzahl ist sehr sehr feige.“

Sie ging auf Alex zu und drückte die Waffe fest gegen dessen Kopf. „oh mein Gott,...bitte... wimmerte dieser.

Alex ich kann nicht anders.... - Diane
Bitte....bitte...nicht – Alex

Diane zog die Waffe zurück und forderte Alex auf sie anzusehen. nun konnte sie ihm die Waffe direkt vor den Kopf halten und ihm dabei in die Augen sehen.

„Diane, spinnst du? lass uns abhauen“ schrie Gerry nervös
„ Nein erst lege ich ihn um“ - Diane
Alex fing an zu heulen
„Fertig?“ fragte sie Alex

+peng+ du bist Tod sagte sie und spritze Alex Wasser ins Gesicht. Es war nur eine Wasserpistole.

Diane sprang auf und rannte davon. Gerry hatte große mühe mit zu halten.
„Komm Gerry schneller – schneller Gerry“ rief sie ihm zu.
Die Beiden rannte die ganzen 4 Blocks zur alten Villa ohne eine Pause.

Die Villa stand schon seit Jahren leer. Groß, schön, alt... Gerry und Diane verbrachten viel Zeit n der Villa und redeten ständig davon diese eines Tages zu Kaufen.

Vom Oberen Geschoss aus konnte man durch ein Fenster aus das Dach der Villa gelangen. Dieses war an einer Stelle flach so das man dort prima sitzen konnte. Hier Lagen nun beide, völlig KO vom Rennen.

Es vergingen 10 Minuten ohne das einer der Beiden auch nur ein Wort sagte. Du Gerry? frage Diane leise. Es kam keine Antwort. Da beide so Lagen das ihre Köpfe nebeneinander Lagen, ihre Beine aber entgegen gesetzt waren. drehte sie ihren Kopf zu Gerry, dieser schaute sie bereits an. Ja? Was wollste fragen – frage er sie und drehte seinen Kopf wieder dem Himmel zu.
„was wolltest du mich gerade fragen bevor die Typen dazwischen kamen?“
Gerry starrte in den Himmel und überlegte....
ich wollte dich fragen ob du dir vorstellen könntest mit mir zusammen zu sein.
„Diane fing an zu weinen. er drehte seinen Kopf zu ihr und frage sie besorgt ob er was falsches gesagt/gefragt hätte.
Nein Gerry, nein das hast du nicht. hätte nur nie gedacht diese Wort einmal von dir zu hören.
Weißte ich wollte dich schon so oft fragen traute mich aber nicht, weil ich nicht wusste wie du denkst.

Sie setzten sich im Schneidesitz nebeneinander und umarmten sich. Die Sonne versank langsam im Ozean und ließ das Meer, feuerrot brennen.

Bin froh dich zu haben.
ich dich auch.



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